Arbeitsweise

In erster Linie verstehe ich mich als Künstlerin und nicht als Dienstleisterin. Ich habe keine fotografische Ausbildung genossen, sondern im Selbststudium viele Dinge erlernt. Meine introvertierte Persönlichkeit ermöglicht es mir, einen eigenen inneren Blick auf meine kreative Ader zu werfen.

Deshalb besteht ein rattenscharfes Photoshooting zu einem Großteil aus Beobachten und Entwickeln.

Vorgefertigte Ideen im Kopf des Models sind zwar im Rahmen meiner Interpretation umsetzbar, jedoch entwickelt sich der kreative Blick erst im direkten Zusammenhang und Zusammenspiel zwischen Location, Model, vorhandenen Requisiten und allen anderen Gegebenheiten.

Eine allgemeine Frage a la “Was könnte man denn zusammen shooten?” kann daher auch nur allgemein beantwortet werden. Auch für die Endversionen gibt es unter Umständen kein allgemeingültiges Rezept, sondern allenfalls eine Tendenz entsprechend des geplanten Hauptschwerpunktes (Location, Thema, …). Das sollte jedem, der mit mir zusammenarbeiten will, bewusst sein.

 

Ein ungeübtes Model muss aber keine Angst haben, dass es alles “alleine” machen muss oder Dinge passieren, die es eigentlich “nicht wollte”. Gemeinsam wird das Shooting nach kurzer Aufwärmphase für beide Seiten ein Erfolg. Ein Vorgespräch über die Wünsche, Inhalte und Vorgehensweisen erleichtert das “Beschnuppern” zusätzlich, denn ich bin mir bewusst, dass nicht jeder Fotograf zu jedem Model passt.

 

Die Freude an der Fotografie soll für alle Beteiligten im Mittelpunkt stehen.
Zeit- und Leistungsdruck haben vor allem bei meinen Erlebnsisshootings keinen Platz. Sie bremsen die Kreativität und gehören daher nicht zu meinen Arbeitsinhalten. Deshalb verstehe ich den zeitlichen Rahmen eher als Richtlinie, innerhalb dessen wir uns entsprechend bewegen.

 

Ich arbeite grundsätzlich mit einem Modelvertrag, um beide Seiten abzusichern. Wer diesen vor einem Shooting einsehen möchte, kann mich gern darauf ansprechen.